at home

Getestet

Dienstag, Januar 12th, 2010 | at home, volmi | 49 Comments

Vor einigen Wochen fragte Ingo Quendler von enjoyyourcamera.com auf Twitter, ob jemand ein Kind jünger als 9 Monate hat und mal etwas für ihn testen könnte. Da Malin ja voll in diese Kategorie fällt und Jona ja auch noch nicht so alt ist, habe ich mich einfach mal bei ihm gemeldet. Siehe da, kurze Zeit später fragte er nach meiner Adresse und hat mir kurzer Hand das folgende Spielzeug zugeschickt.

Shutter Buddy

Dieser „Trichter“ namens Shutter Buddy wird vorn auf die Kamera geschnallt und soll für die ungeteilte Aufmerksamkeit des Kindes sorgen. Eine witzige Idee und da wir das Teil nun schon zum Testen bekommen haben, wollen wir an dieser Stelle auch einen kleinen Testbericht veröffentlichen und es natürlich nicht versäumen auf die Homepage von enjoyyourcamera.com hinzuweisen. Es geht los… › Continue reading

Familienleben

Freitag, November 27th, 2009 | at home, mi | 97 Comments

Nun ist Malin bereits 8 Wochen alt und der Alltag ist eingekehrt.  Mirko hat schon berichtet was in den ersten Wochen passiert ist. Nun will ich nicht versäumen auch von den letzten Wochen zu berichten!

Malin ist bereits ordentlich gewachsen (58cm) und hat auch an Gewicht (ca. 5200g) gut zugelegt. So wie man sich das ja wünscht. Was ihren Trink-Rythmus betrifft, so konnte sie sich da leider noch keine regelmäßige Zeit angewöhnen, was eine Tagesplanung wirklich schwer macht. Mal will sie nach 2, mal nach 3, mal nach 4 oder sogar erst 5 Stunden an die Milchbar. Wobei ich persönlich 4 oder sogar 5 Stunden großartig finde, vor allem nachts ;-)!
Ansonsten ist Malin total süß und ausgeglichen. Ihre Bronchitis, ihre Bindehautentzündung und ihre Halswirbelblockade hat sie bestens weggesteckt und war ganz tapfer.  Jona findet ihre kleine Schwester total klasse und ist echt lieb zu ihr. Bisher ist zum Glück nichts von Eifersucht zu sehen, wollen wir hoffen, dass das so bleibt!!!
Ansonsten hält uns natürlich auch Jona weiterhin gut auf Trab. Sie wirbelt umher und plappert immer mehr nach. Man kann sie keine Minute aus den Augen lassen, sofort klettert sie irgendwo hoch, schnappt sich Dinge die sie nicht haben soll/darf oder hat irgendeinen anderen Blödsinn im Kopf.  Sie ist dabei aber total lieb und man kann ihr oft nur schwer, auf jeden Fall aber nie lange böse sein.
Ich bin total glücklich über zwei so tolle Kids und es bringt echt viel Spaß Mama zu sein, egal ob Schlafmangel, Wäscheberge, Kekskrümmel, volle Windeln, Schnoddernasen ich würde es jederzeit wieder so wollen!

Full house

Freitag, Oktober 30th, 2009 | at home | 80 Comments

Ja, inzwischen ist es voll geworden unter unserem Dach. Seit 30. September sind wir zu viert und es ist ordentlich Leben in der Bude, wie man so schön sagt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum wir an dieser Stelle noch gar keinen Artikel veröffentlicht haben.

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Genieß‘ mal die gute Luft

Donnerstag, August 13th, 2009 | at home, mi | 78 Comments

Wie ich ja bereits geschrieb, haben wir in unserem Garten eine Büsche entfernt, um Platz für das neue Holzhaus zu schaffen. Diese Büsche mussten wir noch entsorgen und da traf es sich gut, dass der Kisdorfer Schredderhof am folgenden Wochenende geöffnet hatte. Wir haben uns also einen Anhänger vom Nachbarn geliehen und einen weiteren Nachbarn motiviert uns den Hänger zu ziehen. Ein Großteil der Büsche passte auch auf den Hänger drauf, aber es zeichnete sich ab, dass es wohl zwei Fuhren werden würden. So weit so gut.

Mit der ersten Ladung auf dem Schredderplatz angekommen, standen wir zunächst in einer Warteschlange. Wenn nur einmal im Monat geöffnet ist, ist das ja auch kein Wunder. Ein kurzer Blick zeigte jedoch, dass die meisten Autos bereit entladen waren und nur nicht wegfahren konnten, weil vorn ein Mitbürger quer stand, um zu entladen. Am Schredder selbst herrschte gähnende Leere und das Bedienpersonal stand daneben und betrachtete das bunte Treiben.

Ich dachte mir, wenn wir den Hänger abkoppeln und rückwärts an den Schredder heranschieben würden, dann würden wir niemanden aufhalten, wären schneller wieder weg und würden den Schredder besser auslasten. „Nö, nö, bring‘ hier mal nichts durcheinander!“ war die Antwort. Mein Argument, dass alle Autos im Augenblick ja nur auf den ersten Wagen warten würden und wir ohnehin der nächste Kunde wären zog auch nicht. „Genieß‘ mal die gute Luft, geht ja gleich weiter.“ hieß es.

Nach geraumer Zeit ging es dann auch weiter und wir durften ganz geordnet zum Schredder vorfahren, nachdem alle anderen den Platz verlassen hatten. Die Maschine wurden dann zunächst auf höchste Drehzahl gebracht und die netten Herren stellten sich neben den Anhänger. Anstatt abzuladen, begannen sie jedoch damit den Kopf zu schütteln. „Was ist das Problem?“ brüllte ich gegen den Schredder an. „Keine Ballen!“ sagte der Mitarbeiter und deutete auf die Wurzeln an unseren Büschen. „Und nun?“ fragte ich und ahnte schon Böses. „Absägen“, sagte der Mitarbeiter. „Haben Sie vielleicht eine Säge?“ – „Nö.“ – „Gut“, sagte ich, „dann laden wir jetzt ab, holen die zweite Fuhre und bringen eine Säge mit, damit wir die Ballen wieder mitnehmen können.“ „Nö, nö“, lautete die Antwort, „dann kommst Du gleich nicht wieder.“ Zugegeben, ich war schon einigermaßen genervt von so viel Kundenfreundlichkeit, versprach jedoch auf jeden Fall wiederzukommen, da ich erstens noch mehr Büsche hätte und zweitens gern meinen Berechtigungsausweis da lassen würde. Erstaunlicher Weise wurde dieser Vorschlag akzeptiert.

Also haben wir in der zweiten Runde alle Ballen abgesägt und wieder aufgeladen. Allerdings wollte ich ja noch meinen Berechtigungsschein wiederhaben. Leider kauten nun alle Mitarbeiter gerade auf Franzbrötchen herum und machten wohl sowas wie eine Frühstückspause. Meine Bitte den Schein wiederhaben zu wollen, brachte mir denn den nächsten bösen Blick und ein genervtes Augenrollen ein. Es ist wohl müßig an dieser Stelle zu erwähnen, dass die Aktion nun so lange gedauert hat, dass der nächste Platz, der auch Ballen nimmt, inzwischen geschlossen hatte, oder? Nun ja, ich habe immerhin die frische nach faulendem Schredderholz riechende Luft genießen können

Nestbau

Donnerstag, August 13th, 2009 | at home, mi | 40 Comments

Während das Weibchen sich traditionell liebevoll um den Nachwuchs kümmert, ist das Männchen geschäftig mit dem Nestbau beschäftigt…
So oder so ähnlich sieht es im Augenblick bei uns aus und das ist auch der Grund warum wir nicht dazu kommen, an dieser Stelle etwas zu veröffentlichen. Ende September erwarten wir den zweiten Nachwuchs. Da ja irgendwann jedes Kind ein eigenes Zimmer haben soll, gibt es also einiges zu tun. Denn in unserem Haushalt ist es so, dass die eine Aktion immer die nächste nach sich zieht.
Wenn also das Arbeitszimmer ein Kinderzimmer wird, muss Platz geschaffen werden für ein neues Arbeitszimmer (es soll ja JEDES Kind ein eigenes Zimmer bekommen!). Bleibt uns also nur, den Dachboden auszubauen. Dafür muss dort aber an einigen Stellen ein Fußboden eingezogen werden, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Irgendwo muss das Zeug ja hin, dass im Augenblick dort lagert, wo das Arbeitszimmer einmal sein soll.
Da dieser Platz vermutlich nicht reichen wird, haben wir entschieden, ein zweites Holzhaus in den Garten zu setzen. Dann können wir einiges an Fahrrad- und Campingzubehör dorthin auslagern. Eine gute Idee, nur dass unser Grundstück leicht schräg ist. Das heißt, es muss erstmal eine ebene Fläche geschaffen werden, auf der das Haus stehen kann. Also haben wir ganz viele Büsche rausgerissen und ca. 2,5 Kubikmeter Erde abgetragen. Dann wieder einen Haufen Sand in die Grube geworfen und Gehwegplatten verlegt. Klingt erstmal nicht schlimm, aber wenn man 2,5 Kubikmeter zunächst aus dem Garten auf den Stellplatz schaufelt, dann -wenn man sich einen Anänger besorgt hat- ein paar Tage später vom Stellplatz auf den Anhänger und von diesem wieder auf die Halde, dann werden aus 2,5 schnell 7,5 Kubikmeter und man weiß, was man getan hat.
Nunja, aber es wird langsam und sieht auch schon wieder ganz ordentlich aus. Achja, da war ja noch die schöne Begegnung mit ein paar hoch motivierten Mitarbeitern des Grünflächenamtes (oder wie die auch immer heißen). Aber davon mehr im nächsten Artikel.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten…

Montag, Mai 4th, 2009 | at home | 1 Kommentar

Puh, das war anstrengend. Wir haben das lange Wochenende genutzt und unseren Dachboden entrümpelt. In der noch recht kurzen Zeit, die wir jetzt in dem Haus wohnen, hat sich doch wieder einiges angesammelt.
Wir haben uns geeingt alles in drei Kategorien einzuteilen. Dinge, die wir unbedingt noch brauchen, Sachen für den Flohmarkt und Müll. Dabei mussten wir doch feststellen, dass wir so viel Müll gar nicht haben. Viele Dinge haben wir auf den Flohmarktstapel sortiert. Dabei eine ganze Reihe Möbel, die wir inzwischen ersetzt haben und Gegenstände, die wir wirklich nicht mehr nutzen.
Da wir nun wirklich jeden Karton geöffnet haben, stießen wir natürlich auch auf die, in denen alte Erinnerungen lagern. Nun sagt man uns Männern ja ohnehin nach, dass wir Jäger und Sammler seinen und man dies auch in der heutigen Zeit noch merken würde, aber ich muss sagen, ich tue mich teilweise wirklich schwer, mich von einigen Dingen zu trennen. Ich sage mir zwar immer, dass ich mir das eh nie wieder anschaue, aber wegwerfen möchte ich das dann doch nicht.

Na wie sieht es aus, habt ihr auch noch die Postkarte, die ihr euren Eltern aus dem ersten Urlaub geschrieben habt, Liebesbriefe aus der Schule oder eure Stofftiere?

Eine Hand voll Server (Teil 4)

Samstag, Januar 31st, 2009 | at home | Kommentare deaktiviert für Eine Hand voll Server (Teil 4)

Einige haben sich bestimmt schon gefragt, ob es noch einen vierten Teil geben wird und ich muss zugeben, ich habe mich das auch gefragt. Eigentlich schien das Projekt ja bereits abgeschlossen zu sein, denn es galt nur noch die Daten auf eine andere Festplatte zu bringen.

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Eine Hand voll Server (Teil 3)

Montag, Januar 26th, 2009 | at home | 1 Kommentar

Nun sind bereits wieder ein paar Tage ins Land gegangen und ich hatte die Gelegenheit die kleine Kiste mit neuer Software zu bestücken, nachdem alle vorangegangenen Test erfolgreich waren. Also nichts wie rauf mit der neuen Firmware.

Das Aufspielen verlief ohne Probleme und irgendwelche Zwischenfälle. Ich habe dafür das Windows-Tool verwendet. Einzig der Zeitpunkt für den Bootstrap war etwas schwer zu finden, da bei meinem Modell die LED nicht von orange auf rot wechselt, sondern das Orange einfach etwas schwächer leuchtet. Wenn man dann aber den richtigen Zeitpunkt erwischt hat, ist es kein Problem mehr.

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Eine Hand voll Server (Teil 2)

Donnerstag, Januar 22nd, 2009 | at home | Kommentare deaktiviert für Eine Hand voll Server (Teil 2)

Gestern habe ich ja an dieser Stelle bereits von der neuen Errungenschaft berichtet. Ein Linksys NSLU2 soll der neue Serverersatz werden.

Inzwischen hatte ich ein bisschen Zeit, bereits das eine oder andere auszuprobieren. Da ich ja immer fürchsterlich traurig bin, wenn eines meiner technischen Spielzeuge nicht so funktioniert wie es soll oder aber gar kaputt geht, habe ich mir vorgenommen sehr vorsichtig zu sein und Schritt für Schritt vorzugehen. Ebenso lese ich zur Abwechslung mal vorher die Dokumentation.

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Eine Hand voll Server (Teil 1)

Mittwoch, Januar 21st, 2009 | at home | Kommentare deaktiviert für Eine Hand voll Server (Teil 1)

Ich habe hier ja bereits ein paar Mal erwähnt, dass wir daheim einen Rechner als Server nutzen. Eigentlich eine ganz pfiffige Sache, denn alle unsere wichtigen Daten liegen an einer Stelle. Das hat den großen Vorteil, dass wir mit verschiedenen Rechnern und auch unserer Set-Top-Box im Wohnzimmer darauf zugreifen können. Das ist sehr praktisch um Musik abzuspielen oder auf Bilder zuzugreifen.

Nun ist unser Server nichts besonderes. Es ist ein alter Rechner, der jedoch mit Windows XP noch einiger Maßen gut zurecht kommt. Nun ist er aber recht laut und wir lassen ihn natürlich nicht 24/7 laufen, denn das ist uns der Spaß nun doch nicht wert. Daher habe ich mich vor einiger Zeit bereits gefragt, ob es nicht eine einfachere und vor allem Energiesparendere Lösung gibt.

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