Archive for Juli, 2008

Pimp my X-Files

Mittwoch, Juli 30th, 2008 | mi | 2 Comments

Es ist ja nicht mehr ganz so einfach, wenn man ein kleines Kind daheim hat, mal eben ins Kino, zum Essen oder irgendwo anders hin zu gehen. Gestern haben wir es aber glücklicher Weise mal wieder geschafft und die Oma war auch glücklich mal wieder auf ein sooo liebes Kind aufpassen zu dürfen. Zeit genug für uns einmal im Schweinske vorbei zu schauen und im Anschluß den neuen Akte-X Film im Kino zu genießen.

Spannend war er ja und auch ganz im Stil der Fernsehserien, nur leider war das Drehbuch wohl auch für Serienlänge geschrieben. In der ersten Hälfte des Films geht es doch recht gemütlich zu. Doch kurz bevor es langweilig wird bekommt der Film dann doch noch die Kurve. Insgesamt gut, aber meiner Meinung nach halt auch nicht mehr. Ein Film, den man nicht unbedingt auf einer Kinoleinwand gesehen haben muss, sondern der sich auch gut für einen DVD-Abend eignet. Einig waren wir uns darüber, dass es wohl keinen dritten Teil geben wird, da die Geschichte nun wirklich abgeschlossen ist.

Auf jeden Fall haben wir es genossen den Abend mal wieder gemeinsam zu verbringen. Achja, habe ich erwähnt, dass Fox Mulder eine neue Synchronstimme bekommen hat? Das war auch erstmal recht gewöhnungsbedürftig…

X-Files

Warum heißt der Titel dieses Eintrages nun ‚Pimp my X-Files‘? Na ratet doch mal…

Warum kann nicht jeden Tag Junggesellenabschied sein?

Montag, Juli 14th, 2008 | mi | Ein Kommentar

Eine gute Frage und auch ein Indikator dafür, dass Ralf der gestrige Tag gefallen hat. Aktions, kalorienreich und wunderbar von Marian organisiert haben wir Ralf gestern überrascht (er bahauptet natürlich es vorher geahnt zu haben).

Die Aktion begann mit Auflauern in der Osterstraße und T-Shirts die klar machen, wer hier der „Star“ des Tages und wer für die Fiesematenten verantwortlich ist. Nach einem großen Eisbecher im Eiscafe vor Ort ging es dann mit verbundenen Augen (wir wollten ja nicht zu viel verraten) auf den Wasserski-Lift nach Pinneberg. Einige Unklarheiten und Preiverhandlungen später stand dann sogar der Großteil der Gruppe in der langen Reihe der coolen Border. Neben ein paar Kitesurf-Profis in der Gruppe sahen wir Anfänger natürlich alt aus, haben uns jedoch erfolgeich in den Disziplinen „Schönster Startunfall“ und „Das Ende meines Erfolges – die erste Kurve“ geschlagen.

Ebenso gründlich unterzuckert, wie unterkühlt ging es dann nach fast 2 Stunden weiter Richtung Wedel. Wie sich herausstellte war dort gerade Hafenfest. Das ideale Ambiente um Ralf in ein Sumo-Ringer-Kostüm zu stecken und ihn dazu zu verdammen, einige 1,- EURO Artikel möglichst teuer an den Mann oder die Frau zu bringen. Die Sonne meinte es gut mit uns und trieb Ralf nicht nur wegen der zu bewältigenden Aufgabe den Schweiß auf die Stirn -obwohl das Kostüm permanent mit Frischluft befüllt wurde.

Nachdem auch diese Aufgabe erfolgreich gemeistert wurde, ging es zum wohlverdienten Abschlussessen ins Montgomery Champs nach Eidelstedt. Die letzte Herausforderung des Tages stellte dann wohl das Vertilgen eines Giant Burgers dar, die Ralf zwar beachtlich, wenn gleich nicht vollständig zu lösen vermochte. Wer jetzt den Eindruck gewonnen hat, dass dies nach einem perfekten Tag für große Kinder klingt, der behält recht und der einzige Grund, der gegen die eingehende Frage spricht ist, dass man in dem Kostüm recht unvorteilhaft aussieht.

Glorreiche 7 – Das Buch auf meinem Nachttisch

Mittwoch, Juli 9th, 2008 | at home | 4 Comments

Was habe ich früher an Büchern gelesen. (Für diejenigen die mich alt finden: Mit früher meine ich, als ich so in eurem Alter war.) Heute komme ich wenigstens im Bus wieder dazu, ein wenig zu lesen. Das sind dann immerhin fast 1,5 Stunden am Tag. Wie auch immer, darüber wollte ich eigentlich gar nicht schreiben.

Eigentlich sollte es hier um das Buch gehen, dass zurzeit auf meinem Nachttisch liegt – naja, eigentlich ja in meinem Rucksack, da ich ja im Bus lese. Wer mich kennt, weiß ja um meine Leidenschaft für die Fotografie. Nun habe ich in letzter Zeit vermehrt versucht Bilder, die ich schon ganz gut fand, durch Nachbearbeiten noch besser werden zu lassen. Habe viel im Internet gesucht und bin meistens auch fündig geworden. Es gibt wirklich viele tolle Tutorials in denen erklärt wird wie man das aktuelle Problem behebt. Was aber schnell deutlich wird ist, dass Programme wie zum Beispiel Photoshop wirklich sehr mächtig sind und es sehr viele Wege zum Ziel gibt. Was mir immer gefehlt hat war einfach eine Hand voll Asse im Ärmel, mit denen man die meisten Probleme erschlagen kann.

Bis jetzt, denn ich habe das Buch „Glorreiche 7: 7 Techniken die alle Bilder zum Leuchten bringen“ von Scott Kelby gefunden und bestellt. Ich finde es klasse, denn Kelby zeigt anhand von 21 Beispielen, dass in der Regel nicht mehr als 7 Techniken nötig sind um aus einem guten Bild ein Bild mit „Wow-Effekt“ werden zu lassen.

1) Adobe Camera Raw
2) Gradationskurven
3) Tiefen/Licht
4) mit Licht malen
5) Kanäle anpassen
6) Füllmethoden und Ebenenmasken
7) Scharfzeichnungstechnik

Dabei bleibt die Reihenfolge immer gleich, nur ist es nicht unbedingt nötig immer alle Techniken auf ein Bild anzupassen. Besonders gelungen finde ich, dass alle Beispielbilder im Internet zum herunterladen angeboten werden. Genau so, wie der Autor sie in seinem Buch auch verwendet. Im ersten Kapitel wird noch jeder Mausklick genau beschrieben und zum Ende hin, wenn man mehr Routine hat, werden auch die Erklärungen sparsamer.

Da in 21 Beispielen eigentlich immer dasselbe passiert möchte man meinen, dass man eigentlich ja nur das erste Beispiel durchgehen muss und dann hat man’s. Scott Kelby erklärt in seinem Vorwort warum das nicht so ist und er behält recht. Ich habe inzwischen fast 10 Beispiele nur gelesen und nicht parallel am Rechner nachvollzogen und wenn ich nun ein Bild am Anfang des Kapitels sehe, weiß ich meistens schon, was im nächsten Absatz passieren wird. Warum mache ich das so? Erstens habe ich kein Photoshop CS3 und zweitens den Ehrgeiz das Gelernte auf Photoshop Elements zu adaptieren, denn wenn man nur 7 Techniken braucht müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn die nicht in Elements enthalten wären. Warum sollte ich also über EUR 1.000,- mehr zahlen für Dinge die ich nicht brauche?

Auch wenn ich nun schon weiß oder ahne, was im nächsten Absatz steht, so macht es trotzdem Spaß weiterzulesen, da Scott Kelby schreibt wie er spricht (nicht dass ich ihn schon mal gehört hätte, aber ich stelle mir das so vor). Er feuert einen an sich für eine bestimmte Methode zu entscheiden, schweift ab und gibt eine Anekdote zum Besten, verliert aber nie den roten Faden.

Ich finde das Buch gut und wenn ich schon vorher nicht geglaubt habe, dass alles was man so sieht wirklich auch so fotografiert wurde, bin ich mir jetzt sicher: Richtig gute Bilder fallen nicht einfach hinten aus der Kamera.

Da hier ja immer mit Kommentaren gegeizt wird stelle ich am Ende dieses Posts einfach mal eine Frage: Welche Buch liegt zurzeit auf Deinem Nachttisch? Schreib doch einfach mal einen Kommentar.

Die große weite Welt

Mittwoch, Juli 9th, 2008 | mi, vol | Kommentare deaktiviert für Die große weite Welt

Sonst sieht man es immer nur im Fernsehen (nicht dass wir sowas gucken würden) „Mein neues Leben XXL“, „Mein Auslandstagebuch“, „Die Auswanderer“ und so weiter.

Nun sind wir mal live und hautnah dabei. Die kleine Kendra geht für ein Jahr als Au Pair in die USA. Genauer gesagt nach Oregon, also ganz in den wilden Westen. Aus diesem Anlass gab es am letzten Freitag eine große Abschiedsfeier, bevor es dann am Montag richtig ernst wurde. Wir drücken Kendra alle Daumen und hoffen, dass es ein tolles Jahr wird. Zum Glück hat sie auch ein Blog eingerichtet, so dass wir alles mitverfolgen können und nun wissen, dass sie gut angekommen ist.

Ach ja, laut Wikipedia ist Oregon der Staat der Biber, laß Dich also nicht anknabbern 😉

Ein schöner Ausflug

Sonntag, Juli 6th, 2008 | on tour, volmi | Ein Kommentar

Für den gestrigen Samstag hatte unsere Minifamilie sich fest vorgenommen einen schönen Ausflug zu unternehmen. Gesagt – getan! Wir hatten uns spontan entschieden einen Abstecher nach Lübeck zu unternehmen. So fuhren wir mittags los. Wir spazierten natürlich durch das Holstentor und dann durch die gemütliche und wirklich schöne Altstadt und an der Trave entlang. Einen schönen Brunnen haben wir dort auch gefunden, der natürlich prompt anging, als Mirko mit seinem Bein darüber stand um ein Foto zu knipsen. Mirko war am fluchen, Volmi am lachen. 🙂 Eine kleine kühlende Dusche von unten in Mirkos Hosenbein. Das machte aber bei dem Wetter nichts und so spazierten wir weiter Richtung Innenstadt um auch diese anzuschauen. Um das Rathaus herum wirklich hübsch anzusehen. Auf dem Weg Richtung Auto machten wir noch einen kleinen Halt um ein Eis zu schlabbern und dann ging es wieder ab nach Hause. Ein paar Bilder findet Ihr unter Fotos.

Nach der EM ist vor dem WM

Freitag, Juli 4th, 2008 | at home | Kommentare deaktiviert für Nach der EM ist vor dem WM

Nun bin ich wirklich kein Fußballfan und verfolge die Bundesliga so gar nicht. Zur EM oder WM komme ich dann aber, so zu sagen, aus meinem Loch gekrochen.

Nach dem Erfolg der deutschen Elf bei der WM vor zwei Jahren, der als das Sommermärchen in die Fußball-Geschichte einging, haben viele doch auf ein ähnliches, spektakuläres Ereignis gehofft. Doch sie wurden enttäuscht.

Ist das so? Auf den ersten Blick mag es vielleicht so scheinen, denn im ganzen Tunier haben wir von der Elf keinen so schönen Fußball gesehen -wenn man von dem Spiel gegen Portugal mal absieht. Dennoch hat es gereicht um ins Finale zu kommen und das ist immerhin eine Runde mehr als bei der WM.

Verdient oder unverdient, das mag jeder selbst entscheiden. Es hat sich mal wieder gezeigt, dass Können allein nicht reicht. Es gehört auch immer eine gehörige Portion Glück dazu. Favoriten, wie der amtierende Weltmeister Italien sind ebenso ausgeschieden wie die einst starken Franzosen.

Spanien hat von Beginn an ein starkes Tunier gespielt und letzendlich bewiesen, dass man einen Titel nicht eben im Vorbeigehen holt. Auch wenn man eine gehörige Portion Glück und ein euphorisches, mit Autofähnchen bestücktes Heimatland im Rücken hat.

Dennoch hat es Spaß gemacht vor dem Fernseher mitzufiebern, die Euphorie beim public-viewing zu sehen und das Finale als Anlaß für einen Grillabend mit Freunden zu nutzen. So haben wir es dann auch gemacht und das Endspiel als 11 (war das eigentlich Zufall) Freunden in den heimischen 4 Wänden mitverfolgt. Vielen Dank für euren Besuch und dass ihr den Traum in schwarz-rot-gold mitgemacht habt. In diesem Sinne…bis spätestens zum private-viewing bei der WM 2010.

LCD, Plasma, HD-Ready und full HD

Donnerstag, Juli 3rd, 2008 | at home | Kommentare deaktiviert für LCD, Plasma, HD-Ready und full HD

Das sind nur einige der Begriffe mit denen man sich als potentieller Käufer eines neuen Fernsehgerätes auseinander setzen muss. Bislang hatten wir den Markt ja immer nur am Rande verfolgt; gesehen, dass die Angebote immer günstiger und die Technik immer besser wird. Das war es aber auch schon. Bis jetzt!
Steht man jetzt jedoch vor der Problematik sich ein eigenes neues Gerät kaufen zu wollen, muss man unweigerlich tiefer einsteigen. Da gibt es dann tolle Abkürzungen, viele neue Begriffe und noch viel mehr Standards. Man tingelt durch die vermeintlichen Fachgeschäfte und lässt sich von klugen Verkäufern beraten. Am Ende ist man genauso schlau wie vorher und muss feststellen, dass nicht jeder Verkäufer Ahnung von dem hat, was er verkauft.

Aber, das ist ja auch noch das Internet. Rund um die Uhr geöffnete Läden -äh, Shops-, die günstigsten Preise und eine nahezu unbegrenzte Vielfalt. Das Allerbeste jedoch, man kann sich zu jedem Gerät nicht mehr anschauen als ein Produktfoto, das hoffentlich richtig zugeordnet wurde. Ein noch größeres Desaster also, als der Fachhandel.

Für alle die vor einer ähnlichen Problematik stehen, hier unser Schlachtplan für den Einkauf eines neuen Flatscreen:

  1. Die Bildschirmdiagonale:
    Wir haben uns auf 37″ festgelegt. Das ist zwar recht groß, aber da die neuen Geräte alle ein Bildverhältnis von 16:9 haben, bekommen Sendungen im 4:3 Format links und rechts einen schwarzen Rand. Dann kann es bei einem kleineren Schirm durchaus passieren, dass man eine kleinere Diagonale hat, als bei seinem alten Gerät. Daher haben wir einfach die Höhe der alten Röhre gemessen und sichergestellt, dass der neue Bildschirm mindestens genauso hoch ist. Siehe da: 37″.
  2. LCD oder Plasma:
    Das war uns wirklich egal. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und es gibt genügend Quellen im Internet, die sich damit beschäftigen. Inzwischen ist es jedoch so, dass sich beide Technologien so stark weiterentwickelt haben, dass die Unterschiede kaum noch spürbar sind. Das war ein Punkt, den wir nicht mit in unsere Kaufentscheidung einbezogen haben.
  3. HD ready oder full HD:
    Wir haben entschieden, dass es in diesem Fall auf das eigene Fernsehverhalten und viel auf die vorhandene Technik ankommt. Den „extra scharfen“ Fernsehgenuß in full HD bekommt man im Augenblick nur mit einem blu-ray Player, der bestmöglich über HDMI mit dem Fernseher verbunden ist. Alle anderen Quellen (DVD, TV analog oder digital) müssen ohnehin auf die vorhandene Auflösung hochgerechnet werden. Da wir viele Quellen noch in analoger Technik haben und sich das in der nächsten Zeit auch nicht ändern wird, reichte uns HD ready völlig aus.
  4. Der Tuner:
    Für uns war das von größerer Bedeutung, als es wahrscheinlich vielfach sein wird. Wir haben keinen Kabelanschluß (und wollen auch keinen!) und keine Satellitenanlage, dass heißt wir schauen über DVB-T. Das reicht uns bisher und wir haben eine tolle Set-Top-Box mit Twinreceiver, die auf Festplatte aufzeichnen kann. Da diese aber leider „nur“ ein analoges Signal liefern kann, wollten wir ein bisschen Luxus und einen Fernseher mit eingebautem DVB-T Empfänger um uns eine analoge Strecke zu sparen. Wer das nicht braucht, für den ist das sicher uninteressant.
  5. Die Marke:
    Derer gibt es viele auf dem Markt. Displays bauen jedoch nur wenige wirklich selbst. Empfohlen wurden uns immer wieder Phillips, Sharp und auch Panasonic. Das heißt jetzt nicht, dass die anderen Hersteller schlechte Geräte bauen, aber das war so der Tenor. Wir haben uns letzendlich für Panasonic entschieden und was die Verarbeitung angeht, so kann ich im Augenblick nur gutes berichten.
  6. Die Bildqualität:
    Hier hat uns maßgeblich das Internet beeinflusst. Hat man sich mit den oben genannten Punkten bereits eingeschränkt, so wird auch das Angebot der Hersteller langsam überschaubar. Da fällt es dann leichter Geräte miteinander zu vergleichen. Richtig genutzt haben wir zum ersten Mal die Käufer-Rezensionen, denn eigentlich kauft man immer die „Katze im Sack“. Wie das Bild wirklich ist, sieht man erst wenn das Gerät zu Hause steht. Da war es doch schon hilfreich die Meinung von Leuten zu lesen, die den Fernseher schon mal in Betrieb hatten.
  7. Wo kaufen?:
    Prinzipiell geben wir dem Fachhandel den Vorzug. Man hat den Service vor Ort, kann sich beraten lassen und wenn doch mal was ist, ist alles viel einfacher. Jedoch gibt es auch hier eine Schmerzgrenze und die lag eindeutig im Preis. Eine Differenz von mehr als EUR 350,- war uns das Risiko wert, im Internet zu bestellen. Hinzu kam, dass sich der Fachhandel, den wir besucht haben, nicht mit Ruhm bekleckert hat. Wir haben uns jedoch die AGB der Shops vorab durchgelesen. Besonders den Teil, der sich mit Reklamationen und dem Rückgaberecht beschäftigt, denn die Frachtkosten bei einem Gerät diese Größe sind nicht unerheblich.

Nun ziert inzwischen ein neuer Flatscreen unser Wohnzimmer und wir sind bislang sehr zufrieden mit dem Bild, der Ausstattung und Verarbeitung. Lediglich dass es das Handbuch nur noch auf CD-ROM gibt, könnte für Leute ohne Computer recht ärgerlich sein. Hier sparen die Hersteller an einer evt. schmerzhaften Stelle.

Kein Bild, kein Ton, wir fluchen schon…

Mittwoch, Juli 2nd, 2008 | at home | Ein Kommentar

Man sollte ja meinen, dass Fernseher so 10 Jahre leben sollten. Am liebsten natürlich noch etwas länger, denn die Technik ist ja viel besser geworden und selbst die alten Röhrengeräte hielten ja schon damals etliche Jahre.

Unser Gerät hat uns dann mal eindrucksvoll bewiesen, dass man sich mit dieser Annahme doch ganz schön irren kann. Seit einiger Zeit schon verweigerte es zeitweise seinen Dienst. Dabei gab es sich jedoch redlich Mühe, einen recht amüsanten Fehler hervor zu zaubern. Beim Einschalten ließ der Fernseher das Bild langsam, kaum merklich nach oben aus dem Rahmen wandern. Hatte der untere Rand dann das erste drittel des Weges zurück gelegt, schaltete sich das Gerät einfach wieder in Stand-by. Wir hatten dann die Gelegenheit es einfach nochmal zu versuchen und, was besonders witzig aussah, die Möglichkeit leicht auf den Fernseher zu klopfen und das Bild damit wieder in die Normalposition zu bringen.

Das macht man eine Weile mit, aber dem Gerät schien der zunehmende Körperkontakt zu gefallen und es fing an das Spiel deutlich häufiger zu treiben. So häufig, dass man mit gutem Gewissen sagen könnte: „Du nervst!!“

Tja, die Entscheidung war gefallen. Ein neuer Fernseher musste her…

Nix los hier?

Mittwoch, Juli 2nd, 2008 | volmi | Kommentare deaktiviert für Nix los hier?

Tja, so ist das. Mit Schrecken habe ich heute festgestellt, dass der letzte Beitrag an dieser Stelle aus dem Mai stammt. Ist nun den ganzen Juni über nichts passiert, mag sich der geneigte Leser dieses Blogs fragen?

Nun, das ist eigentlich nicht der Fall und zu unserer Entschuldigung könnten wir sagen, dass es so viel war, dass wir gar nicht dazu gekommen sind die Ereignisse nieder zu schreiben. Immerhin haben wir es geschafft ein paar Fotos in die Galerie zu stellen. Zu einigen Ereignissen werden wir dann versuchen nachträglich in den nächsten Tagen ein paar Beiträge zu veröffentlichen. Da hoffen wir doch sehr, dass es nicht beim Versuch bleiben wird.

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